Gartenpumpen – Senken sie ihre Wasserkosten und schonen die Umwelt!

Sparen sie Wasserkosten mit einer GartenpumpeMit einer Gartenpumpe bewässern sie ihren Garten oder Rasen ganz bequem aus einem Brunnen, einer Regenwasserzisterne, einem Teich, Bachlauf oder aus einer Regentonne.

Moderne Gartenpumpen fördern zuverlässig und Strom sparend Wasser an die gewünschte Stelle im Garten. Auf lange Sicht ist das Bewässern mit der Gartenpumpe aus Brunnen, Teich oder Regentonne, sparsamer und effektiver, als Wasser aus der Hauswasserleitung zu nutzen. Besonders im Hinblick auf die Wasserqualität ist Regen- oder Brunnenwasser besser für ihre Pflanzen geeignet als Wasser aus dem Hauswassernetz.

Worauf sollten sie beim Kauf einer Gartenpumpe achten?

Wichtig ist die maximale Fördermenge und die maximale Ansaughöhe der Pumpe. Für die bestmögliche Nutzung einer Gartenpumpe rechnet man pro Meter Saughöhe 0,1 bar und pro Meter waagerechter Strecke nochmals 0,1 bar.

Beispielrechnung Leistung Gartenpumpe:

Die Gartenpumpe muss aus einer Höhe von 4 Meter Wasser fördern und 15 Meter durch den Garten liefern.

Also rechnen wir 0,4 bar + 1,5 bar = 1,9 bar.

Zusätzlich benötigen wir den Druck, den z. B. unser Verbraucher (Beregner) für optimales Arbeiten benötigt. Gehen wir von 2 bar aus, die der Verbraucher benötigt, muss unserer Gartenpumpe mindestens 3,9 bar Druck leisten.

Was unterscheidet Gartenpumpen und Tauchpumpen?

Gartenpumpen sind gegenüber einer Tauchpumpe selbstansaugend und bauen Druck auf um das Wasser zu befördern. Daher sind sie für die Bewässerung ihres Gartens bestens geeignet. Tauchpumpen hingegen sind zum Bewässern nicht geeignet.

Was ist bei der Nutzung einer Gartenpumpe zu beachten?

Gartenpumpen sind in der Handhabung sehr einfach.  Zu beachten ist lediglich, dass vor dem ersten Einsatz der Ansaugsaugschlauch und je nach Pumpe, das Pumpengehäuse mit Wasser befüllt wird. Um zu verhindern, dass das Wasser im Ansaugschlauch wieder abläuft, können sie ein Rückschlagventil nutzen. Dadurch ist es möglich die Pumpe jederzeit und ohne erneutes Auffüllen zu benutzen. Bei einer automatischen Verwendung der Gartenpumpe ist ein Rückschlagventil unabkömmlich und nur so wird ein störungsfreies Ansaugen ermöglicht!

Was ist beim Kauf einer Gartenpumpe zu beachten?

Zunächst sollten sie entscheiden ob eine Strom- oder eine Benzinbetriebe Pumpe in Frage kommt. Der Vorteil einer mit benzinbetriebenen Gartenpumpe ist natürlich der kabellose Einsatz. Diese Pumpen können quasi überall und jederzeit eingesetzt werden. Nachteilig ist der hohe Geräuschpegel und der Geruch durch die Abgase. Weiterhin sind benzinbetriebene Pumpen etwas teuerer als Strom betriebe Gartenpumpen.

Strombetriebene Pumpen sind günstiger in der Anschaffung, Unterhaltung und auch die Wartungskosten sind geringer. Aus diesen Gründen kommen strombetriebene Gartenpumpen gerade in privaten Haushalten öfter zum Einsatz.

Als Nachteile der strombetriebenen Gartenpumpen ist das Kabel und die Notwendigkeit einer standortnahen Steckdose zu nennen. Weiterhin sind elektrische Pumpen etwas leistungsschwächer als „Benzinpumpen“.

Achten sie beim Kauf einer Gartenpumpe auf die richtige Leistung und planen sie lieber etwas Reserven ein. Gerade beim Einsatz von Rasensprengern empfehlen sich Pumpen mit hohem Förderdruck.

Beregnen sie ihren Rasen mit Hlfe einer GartenpumpeBei elektrischen Pumpen ist unbedingt darauf zu achten, dass alle Strom führenden Teile spritzwassergeschützt sind.

Weiterhin sollte die Pumpe über eine Ablassschraube verfügen. Das ist sehr wichtig um die Pumpe vor Frostschäden zu schützen.

Ein eingebauter Vorfilter schützt die Pumpe und gewährleistet einen längeren und problemlosen Betrieb.

Regen- und Teichwasser ist leicht sauer, wodurch Stahlteile korrodieren können. Achten sie daher auf hochwertige Materialien. Pumpen aus Edelstahl oder Kunststoff sind langlebiger!

Soll die Gartenpumpe an verschiedenen Orten zum Einsatz kommen, ist ein ergonomischer Griff sehr vorteilhaft.

Markenfirmen bieten eine Vielzahl von Erweiterungsmöglichkeiten und verfügen meist über einen guten Kundenservice.

Die Gartenfräse ein kraftvoller Helfer im Garten

Umgraben war gestern! – Die Gartenfräse kraftvoller Gartenhelfer.

Die Gartenfräse ein kraftvoller Helfer im GartenGartenarbeit gehört für viele Menschen zur Erholung und wird gerne als Ausgleich zur Arbeit im Büro genutzt. Oft hört der Spaß aber beim Umgraben, Pflügen oder Hacken auf. Diese Gartenarbeiten sind anstrengend und schweißtreibend.  Für Menschen mit Rückleiden ist Umgraben fast unmöglich und daher eine Qual.

Ein guter Helfer im Garten ist die Gartenfräse oder auch Motorhacke. Mit einer Gartenfräse wird umgraben und hacken fast zum Kinderspiel. Ob durch Elektro- oder Benzinmotor angetrieben, ist grundsätzlich egal und eher Geschmacksache. Aufgrund der kabellosen Einsatzmöglichkeit ist der Benzinmotor bei vielen Gärtnern beliebter, als der Elektroantrieb.

Gartenfräsen verfügen über mindestens einen Gang, mit dem der Boden grobschollig umgegraben werden kann. Gartenfräsen mit mehreren Gängen können den Boden auch feiner umgraben und das Beet für die Bepflanzung vorbereiten.

Für wen lohnt sich der Kauf einer Gartenfräse?

Für viele Hobbygärtner ist die Gartenfräse ein gutes Werkzeug um schnell und ohne große Kraftanstrengung ihre Beete umzugraben.

Für ein Beet mit ca. 3 m2 macht eine Gartenfräse sicherlich keinen Sinn. Hier sollte man weiterhin zum Spaten greifen oder Freunde und Bekannte um Hilfe bitten.  Bei größeren Beeten leistet die Gartenfräse gute Arbeit und hilft dem Gartenfreund bei schweren Arbeiten, wie z. B. dem Umgraben oder der Auflockerung des Bodens.

Die Motorhacke kann aber noch mehr!

Moderne Motorhacken verfügen über ein Räumschild zum Schneeschieben, einen Mähbalken, eine Anbau-Fräse und könne per Anhänger diverse Gartenabfälle oder Ähnliches transportieren.

Natürlich haben diese multifunktionalen Geräte ihren Preis und für den Otto-Normal-Gärtner ist eine „einfache“ Gartenfräse völlig ausreichend.

Ob sie eine Motorhacke benötigen, hängt grundsätzlich von ihrer persönlichen Einstellung zu derartigen Gartengeräten ab. Als Hilfe für ältere Menschen oder Menschen körperlichen Gebrechen ist die Gartenfräse ein guter Helfer bei schweren Gartenarbeiten.

Einsatzmöglichkeiten eines Aufsitzrasenmähers

Aufsitzrasenmäher – Männerspielzeug oder sinnvolles Gartengerät

Aufsitzrasenmäher oder Rasentraktoren sind ein sinnvolles Gartengerät

Aufsitzrasenmäher sind praktisch und lassen sich universell einsetzen. Aufgrund der hohen Anschaffungspreise sollten sie prüfen, ob der Kauf sich lohnt.

Aufsitzrasenmäher oder Rasentraktoren kommen meist auf großen Rasenflächen von Gemeinden oder Golfplätzen zum Einsatz. Aber auch im privaten Bereich sind Aufsitzmäher durchaus sinnvoll. Grundsätzlich ist natürlich die Frage nach der Notwendigkeit zu klären.

Bei Rasenflächen bis 500 m² kann man unter normalen Umständen getrost auf einen Aufsitzrasenmäher verzichten. In diesem Fall ist man mit einem guten Benzin- oder Elektromäher besser beraten. Hier sollte man evtl. über die Möglichkeit eines Radantriebes nachdenken.

Ab einer Rasenfläche von über 500 m² ist der Rasentraktor ein sinnvoller und nützlicher Helfer im Garten und Co. und es macht natürlich auch viel mehr Spaß.

Worauf sollte man beim Kauf eines Aufsitzrasenmähers achten?

Der wohl wichtigste Punkt, der beim Kauf beachtet werden sollte, ist das Gelände. Ist ihre Rasenfläche mit vielen Büschen oder Bäumen bepflanzt oder gibt es viele verwinkelte Flächen, kann dass den Einsatz eines Rasentraktors behindern oder unmöglich machen.

Auch ein Hang kann dem Aufsitzrasenmäher den Garaus machen. Hier sollten sie vor dem Kauf prüfen, ob der gewählte Rasentraktor über die nötige Kraft verfügt und ob nicht evtl. die Gefahr besteht, dass der Aufsitzmäher umkippt.

Größere Bodenwellen in der Rasenfläche machen dem Aufsitzrasenmäher das Leben schwer bzw. das Resultat unansehnlich. Durch diese Bodenwellen kann der Mäher nicht richtig mähen und die Rasenhöhe wird ungleichmäßig.

Wichtig sind auch die Schnittbreite und mögliche Erweiterungsmöglichkeiten des Aufsitzrasenmähers. Um Nacharbeiten zu vermeiden, achten sie darauf das sich das Schneidwerk an der Front befindet. Dadurch kann der Mäher möglichst dicht an die Ränder fahren und lässt weniger Rasen zur Nachbearbeitung stehen.

Zubehör und Erweiterungen

Einsatzmöglichkeiten eines Aufsitzrasenmähers

Beim Einsatz des Aufsitzrasenmähers als Schneepflug, spart man nicht Kraft sondern auch Zeit.

Rasentraktoren lassen sich auch als Schneepflug, oder Kehrmaschine einsetzen oder dienen mit einem Anhänger als Transportmittel. Beim Einsatz als Schneepflug kommt übrigens nur ein Traktor mit Schneidwerk zwischen den Achsen infrage!

Damit der geschnittene Rasen nicht nachträglich per Hand oder Zusatzgerät von der Rasenfläche entfernt werden muss, ist ein Fangkorb von Vorteil. Auch hier sollten sie vor dem Kauf Entscheiden, ob ein Rasentraktor mit Fangkorb sinnvoll ist.

Nachteile des Aufsitzrasenmähers:

Als größten Nachteil im Gegensatz zum Handmäher ist der hohe Anschaffungspreis zu nennen. Natürlich ist auch ein größerer Stellplatz von Nöten und beim Einsatz mit Elektromotor sollte eine Steckdose in der Nähe des Standplatzes vorhanden sein. Weiterhin sind auch die etwas höheren Unterhaltungskosten zu nennen. Ein Aufsitzmäher mit Elektromotor ist in puncto Unterhaltungskosten günstiger und schont die Umwelt.

Fazit

Die Anschaffung eines Aufsitzrasenmähers kann sich durchaus lohnen. Besonders aufgrund der Zeitersparnis und den zusätzlichen Einsatzmöglichkeiten wie Schneepflug, Kehrmaschine oder Transportmittel, kann der Kauf eines Rasentraktors Sinn machen. Nicht zu vergessen, dass ein Rasentraktor mehr Spaß macht, als ein Handmäher. 😉